Geboren - Verdammt - Gerettet" (Reife kommt durch Leid) Dieses Zitat von Martin Luther King ist zutreffend für meine fatale Vergangenheit, geprägt von Leid, Schmerz und Selbstvorwürfen. Ich war fast 20 Jahre schwer alkoholabhänging, fiel durch die Maschen des sozialen Netzes, vereinsamte und verwahrloste immer mehr.
Urheberrechtlich geschützt.
Wer glaubt etwas zu sein,
hat aufgehört etwas zu werden.
Philip Rosenthal
Phantasie ist wichtiger als Wissen,
denn Wissen ist begrenzt.
A. Einstein
Mein Verlag
Meine erste Autobiographie 2004

www.chamissoblog.wordpress.com

Auszug aus meinem neuen Werk
"0 Herbst, du mein Verlangen"
2011

Der Preis der Abstinenz ist die ausführliche Autobiographie 2008
Auszuege: Früher leerte ich eine Flasche Brennspiritus in mich hinein, nur um überhaupt ein paar Stunden überstehen zu können. Der Alokohol wurde zu meinem Lebenselexier. Meine Karriere nahm ihren Lauf. Ich vereinsamte und verwahrloste immer mehr, bis ich als stinkender Penner in der Gosse gelandet war. 1995 stellte ich mich selbst der Justiz, nach einem nichtbefolgten Strafantritt (Ladendiebststahl, Alkohol, Wiederholungstäter). Dieser radikale Schritt änderte mein Leben total. Ich verlangte nach einer Bibel und wurde gläubig. In der JVA Tegel fand ich auch zu meiner Jugendliebe, der Natur zurück und begann romantische Lyrik zu schreiben. Mitlerweile gibt es in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt/Main und Leipzig zwei Autobiographien und 37 Lyrikbände von mir, die dort archiviert sind. Neben meinen dichterischen Aktivitäten befasse ich mich auch mit der Philosophie von Johann Gottlieb Fichte, die für mich richtungsweisend geworden ist. Ich lebe sehr zurückgezogen und bin jetzt seit 15 Jahren trocken.


Der Autor Hans - Joachim Nebel besucht seine Ausstellung
im Dahmer Heimatmuseum.

Ausstellung einiger meiner bisher publizierten Werke
in meiner Heimatstadt Dahme/Mark.
Die Ausstellung ist im Dahmer Heimatmuseum, Ratszimmer an folgenden Tagen zu besichtigen:
Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag von
9.00Uhr - 12.00Uhr und 13.00 - 16.00Uhr,
sowie nach Vereinbarung.
Dahmer Heimatmuseum Töpferstraße 16
15936 Dahme/Mark


Warnung vor www.bod.de
Ich schrieb von 2000-2002 für bod und publizierte 4 Buecher mit einen zweijahresvertrag. Quartalsstatisken sind manipuliert, haben mir ebenfalls ehemalige bod Autoren konstatiert. Unverschämt ist, das man für die Datenhaltung pro Monat 2€ bezahlen muss. Das gibt es bei keinem Verlag, Abzocke. Vorige Woche fand ein Bekannter von mir auf der Seite "Preis Joker", meine 4 Buecher von bod, die ich zwischen 2000 und 2002 publizierte. 11 Jahre machten Sie mit meinen Buechern Geschäfte, obwohl der Vertrag 2002 ausgelaufen war. Sie haben meine Urheberrechte verletzt. Bod hatte keine Lizens meine Werke weiter in Umlauf zu bringen. Habe jetzt gerichtliche Schritte eingeleitet. Kann nur jeden Autor eindringlich davor zu warnen, bei bod zu publizieren. Das sind nur Abzocker.
Empfehle jeden Autor sich als Eigenverlag zu etablieren,
so wie ich und habe damit Erfolg und eine große Leserschaft.
Habe als Eigenverlag bisher 37 Buchpublikationen,
sowie 5 elektronische Werke publiziert,
die in der D-NB Leipzig und Frankfurt/M
archiviert sind.

Mein neustes Lyrikband, geschrieben im Stil meines grossen Dichtervorbilds, Nikolaus Lenau (1802 - 1850)
Ich irre in der Ferne,
wo fremd das Tal, der Wald, das Kraut,
wo unbekannt die Nacht und Sterne,
wo unbekannt und tot der Menschenlaut.
Ich fühl mich einsam und verstoßen,
so fühlt mein Herz das fremde Land,
als ich plötzlich einen Sprachgenossen,
einen Freund aus meiner Heimat fand.

Neuauflage: "Das Schweigen der Sehnsucht"
20.02.2011
Schwermütige & romantische Lyrik
Der kalte Tod
Durchs Fenster fliegt ein welkes Blatt,
vom Herbstwind hereingetrieben,
dieses bunte, offne Blättchen hat,
der kalte Tod an mich geschrieben.
Das falbe Blatt verwahr ich mir,
wills zu den andren Blättern breiten,
die ich bekam einst von ihr,
ach, wie schön war'n diese Zeiten.
Noch im Garten steht mein Baum so leer,
wie er dies Blatt im stillen Flug,
kennt mein Lieb ihr Blatt nicht mehr,
war vergessen schon ihr Namenszug?
Die Worte der toten Liebe flehn,
das auch ich sie bald vernichte,
wie begrabne Träumer stehn,
sie mir tief im Angesichte.
Des Freundes Abschied
Der Freund ist still gegangen,
gar die Vögel in den Zweigen,
die einst in seiner Jugend sangen
und nun mit ihm gemeinsam schweigen.
Und am duftverlor'nem Kranze,
die Erinnerung tanzt traurig hold,
sein Leben, wie eine geträumte Romanze,
wie ein gewebtes Morgengold.
Und des Schwesters Gedanken sind trübe,
sie gedenkt an die Kinderzeit,
wo ist sie hin des Bruders Liebe?
Geblieben ist ihr die Traurigkeit!
Und in des Schwesters stillen Leiden,
webt sich vom Himmel mild,
die Erinnerung in Seiden
mit des Bruders Jugendbild.

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Hier bin ich in meinem Refugium, dem Spandauer Forst (2003)

Im Berliner Abgeordnetenhaus überreichte ich Walter Momper meine
Biographie Geboren-Verdammt-Gerettet.
Auch hatte ich eine Woche später die Gelegenheit, der damaligen Justizsenatorin Karin Schubert meine Autobiographie zu überreichen.


Mein Freund und Ratgeber Professor Mathias Köppel in seinem Weddinger Atelier, den ich während der Ausstellung kennen lernte und ihn des öfteren besuche.


Mein neustes Lyrikband 2010


Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich,
weil es so viele sind, und ihre stimmen zählen genau
wie unsere. (Albert Einstein)


09.11.2011
Besuch meiner Ausstellung im Dahmer Heimatmuseum

Im Frieden der Natur seh ich die Kraft der Schöpfung, als Ausdruck von wildromantischer und unvergänglicher Schönheit. Sie gibt mir das, was der Mensch mir nicht geben kann:
Trost und Geborgenheit

Kurzbiographie publiziert 1999

Am Ort meiner romantischen Sterne Bettina und Achim von Arnim
Schloss Wiepersdorf, nahe meiner Heimatstadt Dahme/Mark.



Mein neustes Werk 09.11.2011



In dieser Edition 310 S. ist eine Kurzbiographie von mir integriert, sowie der
Werdegang meiner dichterischen Aktivitäten von 1995 - 2000.




Publiziert 2009


Am 09.11.2011 besuchte ich die Ruhestättte
meiner romantischen Sterne Bettina und Achim von Arnim
Schloss Wiepersdorf

Je ferner du mir bist,
desto öfter bist du hier,
je entfernter du fort bist,
um so dichter bei mir.
Du wirst mir immer unabwendiger,
als die tägliche Mahlzeit mir ist,
du wirst mir immer lebendiger,
je länger du im Grabe bist.

Einbruch der Nacht
Der flammende Abendschein verwandelt sich
in einen malerischen Glanz.
Der Wind lässt die Schatten der Berge weich werden.
Die Solostimme der Nachtigall überflutete
die traumestrunkenen Täler und hebt sie aus ihren Träumen,
begleitet von märchenhaften Frühlingschören.
Eine berauschende Melodie von nie gehörter Schönheit,
ein Klang, klarer als Diamanten...
Selbst das sprühende Licht der Sterne
gleitet aus seiner Bahn und in der Stille der Dunkelheit
zerspringt es in tausend Funken...
...ein unvollendetes Farbenspiel,
das im Abendtau entschwindet...



Ich sank am Ufer nieder,
das Meer das rauschte immer zu,
weckt es mich Morgen wieder?
Oder find' ich hier die letzte Ruh?
Und müd' war'n meine Beine,
als wenn mein Herz zerbricht,
sah des Mondes tröstend Scheine,
aber Sterben wollt' ich noch nicht!


Auszug aus meinem Werk
"Der Tränen Abschied"
Doch wogt in ihres Augens Blicke,
nur verführerisches Spiel,
drum scheu dem trügerischen Glücke,
denn ihr Herz ist falsch und kühl.
Das Schicksal
In einem schönen Tal,
ich einst lag träumend nieder,
da sah ich hell den Morgenstrahl
von meiner alten Heimat wieder.
Gar auf morgenschöner Au,
sah ich des Vaters Haus gelegen,
gar der Himmel strahlte Blau,
Wald und Flur war'n reich an Segen.
Einst war mein Heimatland,
voll Freude und Sonnenhelle,
doch der Traum mir bald entschwand,
da trat das Schicksal an seine Stelle.
Immer weiter irrte ich hinaus,
in das Land, trostlos und voll Sehnen
und such vergebens das Haus
und kann's nicht finden vor Tränen.
Wie der Herbstwind
Launisch rauscht der Buchenwald,
der Himmelsdom ist grau umzogen
und mir ist rau und kalt,
der Herbstwind kommt mir nachgeflogen.
Wie der Herbstwind zu seiner Zeit,
raubend braust in den Wäldern,
suchest mir die Vergangenheit,
von des Hoffnungs Stoppelfeldern.
An den Buchen, falb und matt,
schwebt des Blätters letzte Neige,
taumelt nieder Blatt für Blatt
und verhüllt die Wandersteige.
Dichter immer dichter fällt, es will
mir den Wanderweg verderben,
das ich halte lieber still,
gleich im Walde hier zu sterben.
Sämtliche Rechte vorbehalten!





Ausstellung Kunst und Literatur vom Berliner Kulturring im alten Steglitzer Stadtbad,Dezember 2009.
Hier die Ecke mit einem kleinen Teil meiner bisherigen Publikationen.

Mein neustes Lyrikband
Juni 2010